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„Buschiaden … und andere Schmeicheleien“

Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider

„Buschiaden … und andere Schmeicheleien“

Wilhelm-Busch-Abend mit Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider

Aus der Schatztruhe Wilhelm Buschs – von „Hänschen Däumeling“, „Max und Moritz“, „Die Fliege“ bis zur „Kritik des Herzens“ – bezaubern die beiden mit Charme und Witz. In schneller Folge servieren sie turbulente Geschichten, feinsinnige Verse und skurrile Pointen. Philosophisches und Weltkluges vom Feinsten.

Donnerstag, 17.11.16 um 19 Uhr im Westerhof-Café im Stieler-Haus (Einlass: 18 Uhr)

Eintrittskarten erhalten Sie zum Preis von 79,- € p.P. (Wilhelm-Busch-Abend inkl. 5-Gänge-Gourmet-Menü) telefonisch unter

Tel. +49 8022 70 40 343 oder per E-Mail unter veranstaltung@stielerhaus.de oder direkt online hier:

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Wilhelm Busch ist zweifelsohne der Klassiker des Humors. Mit seinen Geschichten und Gedichten sorgt er für Lachen bei jung und alt. Das Publikum erwartet eine breite Auswahl von Hänschen Däumeling, Max und Moritz, Die Fliege bis zur Kritik des Herzens und vielem mehr. Hinter seinen Versen und Geschichten verbirgt sich sehr viel Philosophisches und Weltkluges. Die Schauspieler Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider stöberten in Buschs Schatztruhe und präsentieren Ausgewähltes aus seinem Schaffen. In schneller Folge servieren sie turbulente Geschichten, feinsinnige Verse und skurrile Pointen.



Pressestimmen:

Spitzbübisch, skurril und nachdenklich (Schwarzwälder-Bote, 29.09.2014)

Spitzbübische Geschichten und skurrile Alltagsbegebenheiten von Wilhelm Busch haben die Schauspieler Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider auf der Kleinkunstbühne K3 in Winterlingen präsentiert. Es war keine Busch-Lesung im üblichen Sinne, vielmehr griff das Schauspieler-Duo aus München tief in die Schatztruhe des virtuosen Verskünstlers und würzte die Geschichten und Reime mit kabarettistischen Einlagen und überraschenden Pointen, bissig und witzig zugleich. Immer wieder gern gehört und weltbekannt durch alle Altersklassen sind die Lausbubenstreiche von "Max und Moritz", und sie haben auch einige Nachahmer gefunden, die "Buschiaden". So dürfte die Mädelsgeschichte "Maus und Molli" von Wilhelm Mayer wesentlich unbekannter sein. Die sieben Streiche der bösen Mädchen entlockten den Zuhörern manches Schmunzeln. Aber wie auch Max und Moritz entgehen die beiden nicht ihrer gerechten Strafe und keiner weint ihnen eine Träne nach. Und so heißt es dann auch treffend nach dem bitteren Ende: "Nach einem Bösewicht sehnt die ganze Welt sich nicht". Mit großen Büchern in der Hand warfen sich die beiden Schauspieler verbal die Bälle zu und bewiesen dabei große kabarettistische Spielfreude und Talent für Pointen. Die vereinzelten Anmerkungen der Schauspieler fügten sich nahtlos in den Vortragsabend ein, der mit Aphorismen von Wilhelm Busch endete und somit auch die andere Seite des großen Humoristen zeigte, der trotz - oder gerade wegen - seiner zurückgezogenen Lebensweise in einer kleinbürgerlichen Welt der Menschheit viele kluge Weisheiten hinterlassen hat. Inspiriert vom Philosophen Arthur Schopenhauer offenbart er psychologischen Spürsinn für sämtliche Facetten menschlichen Seins und Scheins. Mit "Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt" bleibt nach dem Abend noch etwas zum Nachdenken.

 (Gemeindejournal Apen-Augustfehn Nr. 6. 26.11.12 (Auszug))

Im ausverkauften Dörpshus in Vreschen-Bokel überzeugten die beiden Schauspieler Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler mit ihrem Programm "Buschiaden und andere Schmeicheleien". Mit viel Gestik, Mimik, Witz und Charme begeisterten sie mit Geschichten und Gedichten von Wilhelm Busch. Das dieser mehr zustande gebracht hat als das gemeinhin bekannte "Max und Moritz", demonstrierte das Duo an diesem Abend eindrucksvoll. Denn locker flockig brachten Winkler und Wegscheider den Humor von Wilhelm Busch rüber und sie bewiesen, dass der Humorist mehr als nur Lustiges und Vergnügliches verfasste. Auch dessen weltkluge und philosophische Ansichten ließen sie in ihren Zitaten aufblitzen. Die Zuschauer dankten den beiden mit reichlich Applaus, was weitere Zugaben erbrachte.

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Ort: Westerhof-Café im Stieler-Haus

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